Die Baustelle dokumentiert. Das Büro rechnet ab.

RailPilot verbindet Bautagesbericht, Leistungsnachweis und Aufmaß direkt mit dem Arbeitsabschnitt. Was die Kolonne am Gleis erfasst, liegt dem Büro prüfbar vor – statt abends aus Zetteln, Chatverläufen und Einzellisten rekonstruiert zu werden.

Vom Eintrag am Gleis bis zur geprüften Rechnung.

Vor Ort vollständig erfassenKabel, Erdung, Zeiten, Fotos, Bautagesberichte und Abweichungen.

Im Büro ohne Neustart weiterarbeitenPlanstände, Aufmaß, Nachweise, Kosten und Abrechnung.

Einmal erfassenDie Leistung bleibt dem Arbeitsabschnitt und Projekt zugeordnet

Rollen klar führenKolonne, Bauleitung, Disposition und Büro bearbeiten jeweils ihren Schritt

Nachweise sofort findenFoto, Bahn-km, LV-Position, Dokument und Entscheidung gehören zusammen

Direkt weiterarbeitenBestätigte Mengen stehen für Aufmaß und Rechnung bereit

So fließen Baustellendaten bis zur Abrechnung.

Fünf Originalansichten zeigen den Weg eines Arbeitsabschnitts von der mobilen Erfassung bis zur Rechnung – unverändert aus dem laufenden System.

01 · Mobil erfassen

Leistung dort dokumentieren, wo sie entsteht.

Die Kolonne erfasst Kabel, Bahn-km, Menge, Ausführung, Foto und Status direkt am Arbeitsabschnitt. Klare Pflichtfelder führen durch den Eintrag.

ErgebnisEin vollständiger Vorgang statt Papier, Chatverlauf und späterem Nachtragen.

RailPilot-Kabelliste der Testumgebung im Projekt Bahnhofsanbindung Hafenrampe
Mobile RailPilot Kabelerfassung mit Hersteller, Trommelnummer, Kabelnummer und Kabeltyp
  1. 01ErfassenAm Arbeitsabschnitt
  2. 02PrüfenAuf Vollständigkeit
  3. 03FreigebenMit klaren Rollen
  4. 04WeiterführenBis zur Abrechnung

Die Ansichten stammen aus der laufenden RailPilot-Testumgebung. Alle sichtbaren Firmen-, Personen-, Projekt- und Finanzdaten sind synthetisch.

RailPilot-Mitarbeiter dokumentiert einen Kabelzug im gesicherten Gleisbau-Arbeitsbereich
Projektasset · digital dokumentierter Kabelzug im Gleisbau

Ein gemeinsamer Kern – passend zu Ihrem Betrieb und Ihren Auftraggebern.

RailPilot verbindet Arbeitsabschnitt, Nachweis, Planstand, Aufgabe und Abrechnung. Begriffe, Datenquellen, Rechte, Vorlagen und Übergaben richten wir am jeweiligen Unternehmen und Projekt aus.

01

Deutschland

Für Projekte in Deutschland werden Bahn-km, Betriebsstellen, DS100-Codes sowie benötigte GAEB- und E-Rechnungswege projektspezifisch abgestimmt.

02

Österreich

Rollen, Benennungen, Dokumente und Austauschwege werden anhand der ÖBB- und Auftraggebervorgaben im Erstgespräch aufgenommen.

03

Schweiz

SBB- und Auftraggeberprozesse, Projektstruktur, Nachweiskette und freigegebene Datenquellen werden vor dem Pilot klar abgegrenzt.

Vor dem Pilot prüfen wir, welche Betreiberprozesse, Datenquellen, Schnittstellen und Formate für Ihren Einsatz erforderlich und verfügbar sind.

RailPilot-Projektkosten mit Kategorien, Buchungen und Monatsübersicht
Originalansicht aus der RailPilot-Testumgebung: Projektkosten und Buchungen auf demselben Datenstand.

Weniger Rückfragen. Weniger Nacherfassung. Mehr Klarheit vor der Abrechnung.

RailPilot setzt dort an, wo im Gleisbau täglich Zeit und Geld verloren gehen: beim doppelten Erfassen, bei fehlenden Nachweisen und bei Übergaben, die zwischen Baustelle und Büro hängen bleiben.

Eintrag statt ÜbertragLeistung, Bahn-km, Foto und Menge werden am Arbeitsabschnitt erfasst – nicht Tage später aus Papier, Chat und Gedächtnis nachgetragen.

Zusammenhang statt RückfrageKolonne, Bauleitung und Büro sehen denselben Vorgang mit Nachweis, offenem Punkt und Bearbeitungsstand.

Lücken vor der Abrechnung erkennenAufmaß und Abrechnung greifen auf bestätigte Mengen und Unterlagen zurück; fehlende Bausteine werden früh sichtbar.

Klarheit vor Sperrpause oder BauintervallAbwesenheiten, Gerät, Prüfstatus, Rückgaben und Restleistungen lassen sich vor dem Einsatz gemeinsam betrachten.

Der konkrete Effekt hängt von Prozess, Datenqualität und Nutzung im Team ab. RailPilot schafft dafür einen gemeinsamen, nachvollziehbaren Projektstand.

Schildern Sie uns Ihren Ablauf

Jede Rolle sieht, was sie für den nächsten Schritt braucht.

RailPilot verbindet Leistung, Bahn-km, LV-Position, Fotos, Team, Gerät, Dokumente und Kosten am Arbeitsabschnitt. So greifen Kolonne, Bauleitung und Büro auf denselben aktuellen Stand zu, statt sich Informationen gegenseitig hinterherzutragen.

  • Ein Eintrag liefert die Grundlage für Baustelle, Bauleitung, Disposition und Büro.
  • Offene Punkte, Restleistungen und Abrechnungsreife werden projektbezogen sichtbar.
  • Nachweise sind über Strecke, Leistung und Entscheidung auffindbar.
RailPilot-Projektleistungen der Testumgebung mit Soll-, Ist- und Fortschrittswerten
Originalansicht aus der RailPilot-Testumgebung: Soll, Ist, Fortschritt und Positionswerte im Projekt.
Perspektive: KolonneKabelzug, Bahn-km, Trommel und Foto direkt am Arbeitsabschnitt erfassen.
Danach sichtbar für
Vorarbeiter, Projektleitung und Büro
Nächster Schritt
Bautagesbericht und Aufmaß mit derselben Leistung weiterführen
Im Projekt bleibt
Ein auffindbarer Nachweis statt einer einzelnen Baustellenmeldung

Ort, Leistung und Nachweis gehören in denselben Vorgang.

Der Arbeitsabschnitt verbindet Strecke, Bahn-km, Leistungsposition, Kabel oder Erdung, Mannschaft, Gerät, Bilder, Planstand und Schreiben. Damit lässt sich fachlich wie kaufmännisch nachvollziehen, was an welchem Ort ausgeführt wurde – auch Monate später, wenn Rückfragen zu Aufmaß oder Schlussrechnung kommen.

RailPilot-Bautagesberichte mit Arbeitsstunden und Tätigkeiten
Originalansicht aus der RailPilot-Testumgebung: Bautagesberichte verbinden Datum, Team, Stunden und Tätigkeit.

Strecke & Bahn-kmStrecke 6100 · km 12,345–12,770

Kabel & ErdungKabel K-2047 · Erdungsanschluss · Menge

Leistung & LVPosition, Aufmaß und Restleistung

Team & AssetKolonne, QR-Gerät und Einsatzstatus

Nachweis & ErgebnisFotos, Bericht, Aufgabe und Prüfstatus

RailPilot-Angebotskalender mit Gewerken, Status und Ausführungsfenstern
Originalansicht aus der RailPilot-Testumgebung: Angebotskalender mit Kapazitätsübersicht.

Aus Anfrage und Leistungsverzeichnis wird ein vorbereitetes Projekt.

RailPilot verbindet die Angebotsphase mit dem späteren Bauablauf. GAEB- oder Excel-Leistungsverzeichnisse, eigene Preislisten und nachvollziehbare Positionsvorschläge unterstützen die Kalkulation. Submission, Ausführungsfenster, Entfernung, Angebotsstatus und verfügbare Kapazitäten werden gemeinsam betrachtet.

  1. 01
    LV übernehmenGAEB-, Excel- oder Auftraggeberunterlagen je eingerichtetem Import strukturiert übernehmen. Benötigte Ausgabeformate und Feldzuordnungen werden vor der Einrichtung gemeinsam bestätigt.
  2. 02
    Preise nachvollziehbar prüfenEigene Preislisten, Positionsvorschläge und Urkalkulation je LV-Position mit Zeit, Stoffen, Gerät und Nachunternehmerkosten transparent prüfen.
  3. 03
    Submission, Freigabe & Versand steuernFristen, Status, Strecke, Entfernung, Empfänger, Anlagen und Versandstand im Vorgang behalten – mit Angebotskalender über mehrere Monate für Submissionstermine und Ausführungsfenster.
  4. 04
    Kapazität einordnenKolonne, Fahrzeug und Gerät frühzeitig mit dem geplanten Zeitraum abgleichen.
  5. 05
    Auftrag als Projekt fortführenLeistungsbezug und Angebotsgrundlage bleiben für Baustelle und Aufmaß erhalten.

Positions- und Kapazitätsvorschläge unterstützen die Entscheidung; Prüfung und Freigabe bleiben bei den zuständigen Rollen.

Keine Übergabe ohne den nötigen Zusammenhang.

Leistungsgrundlage, Einsatz, Baustellendokumentation, Nachweise, Kosten und Abschluss werden als zusammenhängender Projektablauf geführt – vom Leistungsverzeichnis bis zur Schlussrechnung.

  1. 01

    Anfrage & LV

    Leistungsverzeichnis, Preisgrundlage, Submission und Ausführungsfenster erfassen.

  2. 02

    Angebot & Projektanlage

    Leistungsbezug, Zeitraum, Auftraggeber und verfügbare Kapazitäten in das Projekt überführen.

  3. 03

    Einsatz vorbereiten

    Kolonne, Fahrzeuge, Werkzeuge, Planstand, Bahn-km und Arbeitsabschnitt zuordnen.

  4. 04

    Mobil dokumentieren

    Kabel, Erdung, Zeiten, Personal, Wetter, Mengen, Fotos und Behinderungen direkt erfassen.

  5. 05

    Prüfen, steuern & abrechnen

    Nachweise, Restleistungen, Aufmaß, Nachträge, Kosten und Rechnungsstand zusammenführen.

  6. 06

    Zahlung & Projektabschluss

    Zahlungsstände, Korrekturen, Einbehalte, Fristen und Abschlussunterlagen nachverfolgen.

Kabel und Erdung werden zum positionsbezogenen Leistungsnachweis.

RailPilot führt Kabelzug und Erdungsarbeiten als eigene Fachbereiche. Aus dem Tagesgeschäft entsteht ein auswertbarer Nachweis mit Positions- und Projektbezug – nicht nur eine Fotostrecke. Optionale 50-Hz-, Bau- und Anlagenmodule nutzen dieselbe Projektlogik.

RailPilot-Projektleistungen der Testumgebung für Kabelkanal, Kabelgraben, Schutzrohr und Erdung
Leistung & Kabel

Von der LV-Position bis zum Baufortschritt.

Soll- und Ist-Mengen, Einheitspreise und Positionswerte zeigen, wie weit eine Leistung ausgeführt ist. Daraus entsteht ein kabelbezogenes Verlegeprotokoll mit prüfbarem Projektbezug.

RailPilot-Tiefbauregister der Testumgebung mit Kabelgraben, Standort, Menge und Ausführung
Tiefbau

Geometrie, Menge und Planbezug strukturiert führen.

Gräben, Tröge, Schutzrohre und Wiederherstellungen werden abschnittsbezogen erfasst. Standort, Menge und Ausführung bleiben im Tiefbauregister direkt am Projekt nachvollziehbar.

Neun weitere Fachmodule sind optional freischaltbar.50-Hz-AnlagenWeichenheizungTiefbauGleisbauOberleitungBahnsteigbauBaustellensicherungMateriallogistikVermessung & BestandDie ausführliche Übersicht folgt direkt im nächsten Abschnitt. Kabel, Erdung, LST, LSW, Schächte, Deckel, Freischnitt und weitere bestehende Arbeitslisten bleiben als eigene Bereiche erhalten.

Jedes Gewerk erhält die Felder, die seine Ausführung nachvollziehbar machen.

RailPilot ergänzt die gemeinsame Projektakte um bahnspezifische Fachmodule. Die gezeigten Register wurden im Testprojekt mit realistischen synthetischen Inhalten befüllt und direkt im laufenden System aufgenommen.

01

Weichenheizung & Tiefbau

Beide Register sind im Testprojekt Bahnhofsanbindung Hafenrampe mit realistischen synthetischen Daten befüllt. Die Bilder zeigen unveränderte RailPilot-Oberflächen.

RailPilot-Register für eine Weichenheizung in der Testumgebung
Originalansicht aus der RailPilot-Testumgebung · Weichenheizung
  1. 01Bauteil dokumentieren
  2. 02Weiche und Arbeitsschritt führen
  3. 03Status im Projekt teilen

Weichenheizung

Einbau, Tausch, Reparatur, Wartung und Ausbau einer Weichenheizung werden als zusammenhängender Fachvorgang geführt.

Erfasst
Weiche, Heizstab, Anschlusskasten, Zuleitung, Steuerung, Arbeitsschritt und Bearbeitungsstatus.
Ergebnis
Komponenten, Arbeitsschritte und Status sind am Projekt auffindbar statt über Einzellisten verteilt.
RailPilot-Tiefbauregister mit Kabelgraben im Testprojekt
Originalansicht aus der RailPilot-Testumgebung · Tiefbau
  1. 01Geometrie und Menge erfassen
  2. 02Abschnitt und Plan verbinden
  3. 03Aufmaß vorbereiten

Tiefbau

Gräben, Tröge, Schächte, Querungen, Schutzrohre und Wiederherstellungen werden direkt dem ausgeführten Abschnitt zugeordnet.

Erfasst
Arbeitsart, Länge, Breite, Tiefe, Boden, Verfüllung, Menge, Planbezug und Bearbeitungsstatus.
Ergebnis
Baufortschritt, Menge und Ausführung bilden eine belastbare Grundlage für Prüfung und Aufmaß.

Ein Nachweis beantwortet: was, wo, wann und durch wen?

Ein Bautagesbericht verbindet Anwesenheit, Wetter, Behinderungen, Fotos und die ausgeführte Arbeitsposition – etwa Kabel, Schacht, Deckel, Abdeckung, Freischnitt oder Erdung. Das Büro erhält den Zusammenhang direkt, statt ihn aus mehreren Quellen zu rekonstruieren.

Bautagesbericht mit ArbeitspositionAus der Tagesdokumentation wird ein belastbarer Nachweis für Projekt, Aufmaß und Rückfragen.

Fachprotokolle für LST/PZB und LärmschutzwändeFür entsprechend eingerichtete Arbeiten können Achszähler, Balisen, PZB-Magnete, Gleisschaltmittel, Signal- und Telekommunikationskabel sowie vorgesehene Mess- und Prüfwerte standortbezogen dokumentiert werden.

Vollständigkeit vor dem AbschlussFehlende oder unvollständige Bautagesberichte lassen sich nach Datum, Vorarbeiter und Projekt filtern, bevor Lücken in Nachweis oder Abrechnung entstehen.

Ein unterschriftsfähiger TagesvorgangArbeitszeiten, Pausen, Wetter, Tätigkeiten, Fotos und Unterschrift werden zusammengeführt und bei Bedarf einzeln oder gesammelt als PDF- oder Vorgangsakte ausgegeben.

Zwei RailPilot-Mitarbeiter dokumentieren einen Erdungsanschluss mit Smartphone und Tablet
Projektasset · mobile Dokumentation eines Erdungsanschlusses
Mobile RailPilot-Projektakte der Testumgebung mit Schnellaktionen für Bautagesbericht, Kabel und Erdung
ProduktbeispielKabelzug & AufmaßLeistung mit Bahn-km und Foto erfassen

Digitale Baustellendokumentation für die Kolonne vor Ort.

RailPilot ist für Smartphone und Tablet ausgelegt. Große Touch-Ziele, klare Pflichtfelder und projektbezogene Eingaben helfen der Kolonne, Leistungen dort vollständig zu dokumentieren, wo sie entstehen. Bei vorhandener Netzverbindung stehen die Angaben unmittelbar im Projekt bereit.

02BautagesberichtZeiten, Personal, Wetter, Tätigkeiten, Fotos und Unterschrift.
03Foto & BehinderungBesonderheiten, Fotos, Ursache und Auswirkung direkt dokumentieren.
04Leistung & AufmaßMengen direkt Auftrag, Position, Abschnitt und Bahn-km zuordnen.
05QR-AssetWerkzeug oder Fahrzeug zuordnen, Einsatz dokumentieren und Schaden melden.
06FachnachweisEingerichtete LST/PZB- oder Lärmschutzwand-Arbeiten standortbezogen für die spätere Prüfung vorbereiten.

Bei vorhandener Netzverbindung steht der aktuelle Stand unmittelbar im Projekt zur Verfügung. Offline- oder Fallback-Anforderungen werden je Einsatzumgebung geprüft.

RailPilot bildet den Projektfluss ab – kein starres Softwarepaket.

Der gemeinsame Kern verbindet mobile Erfassung, Projektsteuerung, Nachweise und Abrechnung. Fachbereiche, Pflichtfelder, Rollen und Schnittstellen werden an Gewerk, Auftraggeber und Unternehmensprozess angepasst.

Kabel, Trommeln, Teillängen, Bahn-km, Erdungsarten, Mengen, Fotos und Ausführungsstatus werden direkt am Projekt geführt.

Aus bestätigter Leistung wird eine nachvollziehbare Abrechnungsakte.

Bestätigte Mengen, Aufmaßanhänge und Nachweise bilden die Grundlage der Abrechnung. Berechtigte Rollen führen Rechnungsstand, offene Beträge, Teilzahlungen, Korrekturen, Mahnungen, Einbehalte und Gewährleistungsfristen im Projekt weiter.

Aufmaß & NachweisFreigabeE-RechnungZahlung & MahnungEinbehalt & Abschluss

Rechnungsarten & Korrekturen: Abschlags-, Teil-, kumulierte und Schlussrechnungen, Gutschriften, Korrekturen, Skonto, Verrechnungen und Serienabrechnung lassen sich je Unternehmensprozess nachvollziehen.

Zahlung & Fristen: Zahlungsjournal, Teilzahlungen, abgestufte Mahnungen, Sicherheitseinbehalte sowie Gewährleistungs- und Mängelhaftungsfristen bleiben am Vorgang.

E-Rechnung nach vereinbartem Format: Für entsprechend angebundene Empfänger können Formate wie XRechnung oder ZUGFeRD/Factur-X bereitgestellt werden. Format, Version und Validierungsweg werden je Land und Empfänger vor dem produktiven Versand bestätigt.

Vollständige Abrechnungsakte: Versandstände mit Empfänger, Anlagen, Zeitpunkt und Dokumentversion, PDF, GAEB- oder E-Rechnungsdatei, Aufmaßanhänge und zugehörige Nachweise können gebündelt und als ZIP-Vorgangsakte ausgegeben werden. So bleibt nachvollziehbar, was wann an wen ging.

Rechnungserstellung, Freigabe und Versand sind rollenabhängig. XRechnung, ZUGFeRD und Exporte werden je Einrichtungsumfang genutzt.

RailPilot-Projektabrechnung mit offenen Positionen, Angeboten und Aufmaßverlauf
Originalansicht aus der RailPilot-Testumgebung: Angebote, offene Positionen und Aufmaß im Projekt

Mängelmanagement und Bauüberwachung: vom Planstand zum geschlossenen Vorgang.

Planversion, Abweichung, Foto, Zuständigkeit, Frist und Prüfergebnis werden direkt am Arbeitsabschnitt zusammengeführt. So wird aus einer Beobachtung am Gleis ein Vorgang, der nachvollziehbar geschlossen wird.

RailPilot-Dokumentenakte der Testfirma mit Prüfprotokoll und Fotodokumentation
Originalansicht aus der RailPilot-Testumgebung · Dokumente am Projekt
Bauüberwacherin vergleicht einen digitalen Planstand auf dem Tablet mit einem Gleisdetail
Projektasset · Bauüberwachung mit digitalem Planstand am Gleis
Schritt 1 von 5 · PlanstandDie Ausführung beginnt mit einer klaren Planungsgrundlage.

Planversion, Dokument und Abschnitt werden verknüpft. Damit ist erkennbar, welche Grundlage für Ausführung und spätere Prüfung gilt.

Klare Grenze: RailPilot strukturiert den Vorgang. Fachliche, vertragliche und betriebliche Entscheidungen bleiben bei den zuständigen Rollen.

Ausgabe, Rückgabe und Zustand jedes Assets nachvollziehen.

Maschinen, Fahrzeuge und Werkzeuge erhalten einen QR-Code. Je eingerichteter Rolle wird die Ausgabe per Kamera-Scan oder PIN einem Mitarbeiter und Projekt zugeordnet und bei Standortfreigabe um den Einsatzort ergänzt. Rückgaben werden geprüft; Schäden bleiben mit Foto und Werkstatthistorie am Asset.

  • QR- und Zahlencode für eine eindeutige, rollenabhängige Asset-Zuordnung
  • Ausgabe mit Mitarbeiter, Projekt, Zeitraum und optionalem Standort dokumentieren
  • Rückgabe prüfen, freigeben und Zustand nachvollziehbar festhalten
  • Ausnahmen mit Begründung und Nachbearbeitung dokumentieren; Prüf- und Sperrstatus bleiben verbindlich
  • Gesetzliche, betriebliche und herstellerseitige Wartungs- und Prüftermine führen
  • Ausgabe, Rückgabe, Freigabe, Schaden und Einsatzort in einer nachvollziehbaren Historie bündeln
RailPilot-Mitarbeiter scannt einen QR-Code am Gestell einer Kabeltrommel
Projektasset · QR-gestützte Ausgabe einer Kabeltrommel im gesicherten Arbeitsbereich

Vor dem Einsatz erkennen, was noch fehlt.

RailPilot führt Zeitraum, Arbeitsabschnitt, Kolonne, Fahrzeug, Gerät, Kabeltrommel und technische Ausrüstung in einem Konfliktcheck zusammen – ergänzt um Abwesenheiten, Wartung und bereits gebundene Ressourcen. Arbeits- sowie An- und Abfahrtszeiten bilden einen klaren Wochenplan für Kolonne und Bauleitung.

Produktbeispiel: Wählen Sie einen Prüfpunkt aus, um zu sehen, wie RailPilot die Einsatzvorbereitung zusammenführt.

RailPilot bündelt den Einsatzcheck. Das System ersetzt weder Qualifikation und technische Prüfung noch Sicherungsplanung, betriebliche Zustimmung oder Freigaben der jeweils zuständigen Stellen.

Gleisbau-Team prüft Fahrzeug, Gerät und Einsatzcheck vor einer Sperrpause
Projektasset · Ressourcen- und Gerätecheck vor dem Einsatz

Bahn-km, Strecke und Arbeitsort im selben Lagebild.

Für Projekte in Deutschland verbindet die Bahnkarte Projektorte mit Betriebsstellen, DS100-Codes, Streckennummern und Bahn-km. Im Arbeitszoom werden 100-Meter-Markierungen am aktiven Gleis eingeblendet.

  • Nach Projekt, Betriebsstelle, Strecke, Bahn-km, Ort oder Adresse suchen
  • Nach Standortfreigabe eine nahe Strecke erkennen und bei Bedarf auswählen
  • Hinweis- und Navigationspunkte am Projekt speichern, entlang der Strecke einordnen und an die Navigation übergeben

Standortnutzung, Kartenabdeckung und freigegebene Datenquellen werden je Zielunternehmen geprüft.

RailPilot-Bahnkarte mit Strecke 4000 bei Achern und aktiver Bahn-km-Markierung
Originalansicht aus der RailPilot-Testumgebung: Strecke 4000 bei Achern · km 125,260

Fortschritt sehen, Engpässe früh ansprechen, Abrechnung vorbereiten.

Projektleitung und Büro sehen Fortschritt, offene Punkte, Ressourcen und Abrechnungsreife auf Basis der strukturierten Baustellendokumentation. Bautagesberichte der Kolonne und – sofern eingerichtet – die Dokumentation der Bauüberwachung bilden dafür die gemeinsame Grundlage.

  • Kolonnen, Fahrzeuge und Werkzeuge mit Verfügbarkeits- und Konfliktcheck betrachten
  • Soll-/Ist-Stunden, Mengen, Zusatzkosten, Restleistung und Rechnungsstatus projektbezogen auswerten
  • Fehlende Bautagesberichte, offene Mängel und überfällige Aufgaben als Frühwarnung sichtbar machen
  • Plan- und Dokumentübergaben an ein vereinbartes CDE sowie BIM-bezogene Modelle und Formate abstimmen

Kennzahlen und Auswertungen hängen von eingerichteten Modulen, Rollen und Datenqualität ab.

RailPilot-Kostenansicht der Testumgebung mit Kostenstand, Kategorien und Kostenbuch
Originalansicht aus der RailPilot-Testumgebung · Projektkosten und Kostenbuch

RailPilot passt Rollen, Planstände und Schnittstellen an Ihren Ablauf an.

Vor der Einrichtung klären wir zuerst, was RailPilot führen soll, welche Systeme maßgeblich bleiben und welche Übergaben im Alltag funktionieren müssen.

01

Projekte, Planstände & Schnittstellen

Projektdateien, Planversionen, Übergaben an vereinbarte CDEs, BIM-bezogene Modelle, Dateiimporte und E-Rechnungsformate werden nach führendem System, Datenrichtung und Feldzuordnung geprüft.

02

Rollen, Aufgaben & Dokumentenprüfung

Kolonne, Vorarbeiter, Projektleitung und Buchhaltung erhalten die Schritte und Rechte, die ihr Ablauf vorsieht. Wiederkehrende Aufgaben und optionale Prüfprozesse werden passend eingerichtet.

03

Passender Umfang statt starrem Paket

Felder, Listen, Pflichtangaben und Oberfläche folgen dem tatsächlichen Arbeitsablauf. Fachmodule, Exporte und Schnittstellen werden nach Nutzen und Priorität ergänzt.

Mit einem Arbeitsabschnitt starten. Ergebnisse prüfen. Gezielt erweitern.

RailPilot wird an einem konkreten Projekt eingerichtet – mit den Rollen, Pflichtangaben und Übergaben, die im Alltag gebraucht werden. Der Pilot macht einen klar abgegrenzten Ablauf überprüfbar, ohne einen vollständigen Systemwechsel vorwegzunehmen.

  1. 01
    Ablauf verstehenArbeitsabschnitt, heutige Nachweise, Rollen und Übergaben gemeinsam ansehen.
  2. 02
    Pilot abgrenzenPflichtfelder, Rechte, Planstände, Exporte und einen prüfbaren Testpunkt festlegen.
  3. 03
    Im Projekt erprobenAuf der Baustelle dokumentieren und den Vorgang mit Bauleitung sowie Büro weiterführen.
  4. 04
    Gezielt erweiternRessourcen, Dokumente, Auswertungen und priorisierte Fachbereiche schrittweise ergänzen.
Anfrage senden

Unverbindlich – Sie entscheiden nach dem Gespräch.

Zugriffsrechte, Datenwege und Betrieb vor dem Rollout verbindlich klären.

Für Nachweise, Personaldaten und Abrechnung legen wir fest, wer worauf zugreift, wie Daten geführt werden und wer den Betrieb verantwortet. Die konkrete Ausgestaltung wird für die vereinbarte Zielumgebung dokumentiert.

Rollen & Rechte

Rollen und Ausnahmen werden entlang der tatsächlichen Zuständigkeiten eingerichtet und vor dem Einsatz gemeinsam geprüft.

Zugangsschutz

Anmeldung, Sitzungen und Schutz vor missbräuchlichen Anfragen werden für die Zielumgebung dokumentiert und technisch geprüft.

Kontrollierte QR-Prozesse

Ausgabe, Rückgabe, Freigabe und Widerruf werden rollenabhängig geführt und in einer nachvollziehbaren Historie dokumentiert.

Daten & Dokumente

Zugriff, Speicherung, Vorschau und Download werden passend zu Schutzbedarf, Rollenmodell und vereinbartem Betrieb eingerichtet.

Betrieb & Wiederherstellung

Backup-Ziele, Aufbewahrung, Wiederherstellungsweg und Zuständigkeit werden für die Produktumgebung dokumentiert und vor dem Rollout geprüft.

Geprüfte Austauschwege

GAEB-, Tabellen- und E-Rechnungsformate werden je Empfänger, Version und Einrichtungsumfang festgelegt; der Validierungsweg wird vor dem produktiven Einsatz dokumentiert.

Die Betriebsdetails werden vor Vertragsabschluss geklärt. Datenflüsse, Rollenmodell, Exporte, Datenstandort, AVV, TOMs, Backups und Zuständigkeiten werden für die vereinbarte Zielumgebung dokumentiert.

Was Unternehmen vor Anfrage und Pilot wissen möchten.

Konkrete Antworten zu Einsatz, Rollen, Daten, Schnittstellen und Einführung.

Für Bau- und Fachunternehmen im Gleisbau und in der Bahninfrastruktur in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Besonders dort, wo Kolonne, Bauleitung und Büro Nachweise, Mengen, Planstände und Freigaben im selben Projekt steuern müssen. Umfang, Fachbereiche und Rollen richten wir am Unternehmen und an den Auftraggeberanforderungen aus.

Wir melden uns persönlich bei Ihnen und starten mit einem echten Arbeitsabschnitt oder Engpass: etwa Bautagesbericht, Leistungsnachweis, Mangel oder Aufmaß. Gemeinsam legen wir fest, welche Rollen, Daten und Schnittstellen der Pilot abbilden soll. Danach entscheiden Sie auf Basis des getesteten Ablaufs, welche Bereiche sinnvoll erweitert werden. Der Einstieg bleibt bewusst klein: ein Gespräch, ein Arbeitsabschnitt, ein prüfbares Ergebnis.

RailPilot läuft webbasiert auf Smartphone, Tablet und Desktop. Für Arbeitsorte mit schwacher oder wechselnder Verbindung prüfen wir vor dem Pilot, welche Erfassung, Synchronisation und Fallbacks für Ihre Baustellen erforderlich sind.

Erfassung, Prüfung und Freigabe sind rollenabhängig. Die Kolonne kann bestätigte Leistungen vorbereiten, während Bauleitung, Projektleitung oder Büro Aufmaß, Rechnung und Freigaben gemäß Ihrem Prozess weiterführen.

Vor dem Rollout legen wir Rollen, Datenflüsse, Exporte, Betrieb und Zuständigkeiten für Ihre Zielumgebung fest. So ist klar, wer worauf zugreift, welche Daten übertragen werden und was der Pilot abbildet.

Preise und Angebote nur auf Anfrage, abhängig von Projektumfang, Rollen, Schnittstellen und Unternehmensstruktur. Vorher klären wir, welche Arbeitsabschnitte, Fachbereiche und Datenwege tatsächlich in den Umfang gehören – so gehört nichts ins Angebot, das Ihr Ablauf nicht braucht.

Als projektbezogene Vorgänge mit Foto, Ort beziehungsweise Bahn-km, Zuständigkeit, Frist, Dokumenten- oder Planbezug und Bearbeitungsstand. So bleibt sichtbar, was offen ist, welche Grundlage gilt und wer den nächsten Schritt verantwortet.

Das klären wir anhand der führenden Systeme, Dateien und gewünschten Datenrichtung. Im Fokus stehen etwa LV-Positionen, Mengen, Plan- und Dokumentprozesse sowie Exporte. Welche Schnittstellen und Prüfungen sinnvoll sind, wird vor der Einrichtung verbindlich festgelegt.

Je nach Projekt können beispielsweise Gleisbau, Kabel und Erdung, 50-Hz-Anlagen, Weichenheizung, LST, LSW, Oberleitung, Bahnsteigbau, Baustellensicherung, Materiallogistik und Vermessung eingerichtet werden. Pflichtfelder, Rechte und Exporte bleiben dabei je Fachbereich steuerbar.

Je Rolle können Bautagesbericht, Zeiten, Personal, Fotos, Behinderungen, Mengen, Kabel- und Erdungsdaten, Aufmaßvorbereitung und QR-Assets direkt am Arbeitsabschnitt erfasst werden. Kaufmännische Prüfungen und Freigaben bleiben dort, wo Ihr Prozess sie vorsieht.

Schicken Sie uns eine kurze Anfrage – wir melden uns mit einer klaren Einschätzung.

Schreiben Sie uns, wo es in Ihrem Ablauf heute hakt – etwa bei Bautagesbericht, Leistungsnachweis, Mängeln oder Aufmaß. Wir melden uns, klären Rollen, Daten und Übergaben und sagen Ihnen ehrlich, ob ein Pilot für Ihren Fall sinnvoll ist – ohne dass Sie sich vorab auf einen Systemwechsel festlegen.

Ihr AusgangspunktDer heutige Ablauf und der entscheidende Engpass werden greifbar.

Ein prüfbarer TestpunktWir grenzen ab, was der Pilot für Kolonne, Bauleitung und Büro zeigen soll.

Eine begründete EntscheidungSie entscheiden anschließend in Ruhe, ob und wie es weitergeht.

Welchen Ablauf möchten Sie prüfen?

Name, Unternehmen und E-Mail reichen. Telefon und eine kurze Projektnotiz sind optional.

Projektart, aktueller Engpass oder gewünschter Pilotprozess genügen als Stichpunkte.

Name, Unternehmen und E-Mail reichen für Ihre Anfrage.

Preise und Angebote nur auf Anfrage, abhängig von Projektumfang, Rollen, Schnittstellen und Unternehmensstruktur.

Ihre Angaben werden ausschließlich zur Bearbeitung Ihrer Anfrage verarbeitet. Details in der Datenschutzerklärung.

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